Beate Ritter, Sopran

Pressestimmen



ARABELLA - Fiakermilli - Oper Köln, April/ Mai 2015

"... und Beate Ritter singt die Jodel-Koloraturen der Fiakermilli mit virtuoser Leichtigkeit..."
- Bernhard Hartmann, General-Anzeiger, 27.04.2015

"....Frisch, unverbraucht, leistungsstark bis in die letzten Minuten hinein agiert das bis in die Nebenrolle ausgezeichnet besetzte, sprachlich gut artikulierende Sängerensemble.... 
.... Beate Ritter als Fiakermilli lässt ihre Koloraturen mit unangestrengt-routinierter Leichtigkeit kullern...."

- Markus Schwering, Kölner Stadt-Anzeiger, 26.04.2015 

"...Beate Ritter, in Wien wohlbekannt, kommt mit den obskuren Koloraturen der Fiakermilli bestens zurecht...."
- Christoph Zimmermann, "Online Merker", am 26.April 2015

".... Beate Ritter ist eine Fiaker-Milli, die mit knallender Peitsche und prächtigen Koloraturen die Atmosphäre der Wiener Salons heraufbeschwört - ein komödiantisches Talent, das sie als das ausweist, was sie auch ist: Mitglied des Ensembles der Volksoper Wien...." 
- Ralf Siepmann, Opernnetz, 26.04.2015
 


Le Nozze Di Figaro -  Susanna, The Dallas Opera, Texas, Oktober/ November 2014

".... With regard to music and voice, it was all-arround brilliant effort.... 
The vocal renditions were equally sufficient,.... Beate Ritter's (Susanna) high, peaking registers were of special note, at turns glorious and graceful...." 

by Jonathan Patrick, "Dallas Observer", Monday, October 27, 2014

"From the first notes of the opera Figaro (Mirco Palazzi) and Susanna (Beate Ritter) present a captivating and well-matched couple. Their relatively diminutive stature (compared to the other principals) cements them visually als well as temperamentally. Palazzi has an easy-going vitality and a warm, dark-hued instrument.... Ritter, in her American Debut, is a feisty and determined Susanna with an agile, crystalline voice that neatly handles Mozart's musical demands...
Few seem as lovingly credible as Ritter and Palazzi. The audience is completely invested in seeing them happy...."  

- Michael Van Duzer, October 24

"Dallas Opera launches its season with Mozart's delightfully tuneful "Figaro"...
Figaro is valet to Count Almaviva, who has his eye on Figaro's fiancée Susanna (the fantastic soprano Beate Ritter)....
The perfomances are uniformly solid and the ensemble singing is first rate..." 

- Alicia Chang, Dallas Voice, October 31, 2014

"Illuminating Mozart - Dallas Opera opens its 2014-15 season with a strong, beautifully sung THE MARRIAGE OF FIGARO....
The opening night of the Dallas Opera on Friday evening evening at the Winspear Opera House featured a capable cast and some brilliant conducting...
...Paired with the sugary sweetness of Susanna (sung be Beate Ritter), the the absolute dichotomy of position and class between servant end countess was made obvious..."

by Zachariah Stoughton, "ThaterJones - North Texas Performing Arts News", October 28, 2014

"The Dallas Opera opened its new season with a sparkeling "Marriage of Figaro", Mozart's comic masterpiece, last weekend. The production is musically tight, dramatically taut and scenically opulent. It is also very funny..... 
Austrian soprano Beate Ritter (in her U.S. debut) is a perky light-voiced Suzanna, but she is also brains of the operation..."

by Karen Almond, DFW.com, Oct. 29, 2014 


Musikfestival Steyr: Adele, "DIE FLEDERMAUS", Juli/August 2014


"- Das Musikfestival Steyr beschenkt sich und sein Publikum zum 20-Jahr-Jubiläummit einer spritzig-frischen Version der Johann-Strauss-Operette "Die Fledermaus" und tritt damit den Beweis an, dass das oftmals missachtete Genre Operette bestens dazu geeignet ist, den Zeitgeist zu spiegeln......
TOP-Besetzung in der Steyrer "Fledermaus"....
Gesanglich überstrahlt die hohe Stimmenkultur des Abends die Adele der Beate Ritter...."


Neues Volksblatt, Peter Klimitsch, 25.Juli 2014

" Kurzweilige Schickimicki-Fledermaus.....
..... Dafür begeisterte Beate Ritter als mit Verve agierende Adele..."

OÖ Nachrichten, Michael Wruss, 26.Juli 2014



Musikfestival Steyr: Eliza Doolittle, MY FAIR LADY 
 
....Hannes Rossacher bringt mit dem Open-Air-Musical "My Fair Lady" in Steyr leichte Unterhaltung auf Spitzenniveau
Steyr - "Es greant so grean, wonn Spaniens Bleamaln blian ..." Wenn Eliza Doolittle im Schlossgraben von Steyr das Blühen der Blüten in Spanien besingt, wird schnell klar, woher sie kommt: aus Oberösterreich....
Dabei hat der Regisseur nicht nur die Idiome der Londoner Arbeiterschicht und Bourgeoisie durch lokalen Dialekt ersetzt, sondern sich auch bewusst an die grandiose Hollywood-Vorlage mit Audrey Hepburn als Blumenmädchen Eliza und Rex Harrison als Sprachprofessor Higgins angelehnt: Ausstattungsdetails wie etwa Elizas Ball-Outfit wurden eins zu eins übernommen, ebenso viele Gesten und Tonfälle.
 
Für die Darsteller legt diese Anlehnung die Latte hoch, doch sie meistern sie mit Bravour. Beate Ritter überzeugt als Gossenkind wie als Lady, und dass es der stimmgewaltigen Opernsopranistin gelingt, bei Frederick Loewes Ohrwürmern jegliches Arientimbre zu vermeiden, kann gar nicht genug gelobt werden....

MARIE-THÉRÈSE HARTIG, Der Standard, 27. Juli 2012

 
.....Im britischen Ambiente sind die Dialekte, die Higgins zwar in London örtlich zuordnet, teils oberösterreichisch, teils wienerisch gefärbt. Diese sprachlichen Adaptionen liefern so manche Dialogpointen und finden beim Publikum großen Gefallen.
Die Steyrer „My Fair Lady“ ist in allen sechs Hauptrollen herausragend besetzt, allen voran Beate Ritter als Eliza: ein so heller Sopran! Mit wohliger Gänsehaut reagiert man auf ihr „Ich hätt getanzt heut Nacht“. Peter Edelmann spielt und singt den Professor Higgins als liebenswerten Wissenschaftssturkopf....

Peter Klimitsch, Neues Volksblatt, Mo, 30.7.2012
 

Volksoper Wien: Belotte, MADAME POMPADOUR Operette von Leo Fall

...Eigentlich der Lichtblick der Neuproduktion: Beate Ritter...
... Zu Beate Ritter muss ich hier, an dieser leider so ganz und gar nicht entsprechenden Stelle, erwähnen, dass ihr gesanglicher Beitrag in der Carmina Burana von mir den imaginären Merker-Award für die beste Sopranleistung dieses Jahres verliehen bekommt: Diese glasklare Höhe, diese Intonations-Exaktheit, dieser lange Atem, zum Niederknien, BEST EVER!!! ...

Florian Felderer, DER NEUE MERKER, 6. Juni 2012


 

Sopransolo, CARMINA BURANA, Wiener Volksoper




Karl Löbl, ÖSTERREICH, 4.Mai 2012
Prinzessin, ALADDIN UND DIE WUNDERLAMPE, Wiener Staatsoper, Kinderzelt
...Zum ersten Mal hörte ich Beate Ritter und war von ihrer Ausstrahlung und ihrer Stimme positivst überrascht. Die junge Sängerin feierte vor knapp 3 Jahren ihr professionelles Operndebüt und ist vor allem an der Wiener Volksoper beschäftigt. Allerdings gibt sie auch immer wieder Gastspiele wie z.B. in der Schweiz oder in Italien. Da wächst ein weiteres Talent heran. Zur Zeit sind ihre Paraderollen die Koloraturpartien wie die Königin der Nacht, Blonde oder auch Adele. Die Weiterentwicklung der Karriere sollte man auf jeden Fall im Auge behalten! Aladdin war ein kurzweiliger Beginn des Neuen Jahres – gemeinsam mit einer sängerischen Entdeckung sogar ein perfekter Beginn des Opernjahres 2012!...
 Kurt Vlach, DER NEUE MERKER, 1. Jänner 2012
 
 
Königin der Nacht, ZAUBERFLÖTE, St. Gallen
 
...Als sehr gelungen kann man jedoch die Auftritte der Königin der Nacht bezeichnen: Vom ersten war schon die Rede (sie torkelt sturzbetrunken im senfgelben Hosenanzug ins Zimmer), beim zweiten wurde sie im Rollstuhl hereingeschoben, stützte sich zur Rachearie auf ihre Krücken und zeigte damit ihre physische und psychische Impotenz.
Die jungen Darstellerinnen und Darsteller (viele Rollendebüts) setzten das zum Teil hanebüchene Spiel mit fabelhafter Lockerheit um und verliehen ihren Partien auch gesanglich ausgezeichnetes Profil. Allen voran Beate Ritter als mit fulminanter Sicherheit aufwartender Königin der Nacht, die ihre Koloraturen nicht einfach an der Rampe zu singen hatte, sondern mit Whiskyglas auf der sich emporhebenden Matratze in Taminos Kinderbett oder rosa Barbie-Rehe zertrümmernd im zweiten Akt...
Kaspar Sannemann, OPER AKTUELL
...Bewundernswert Beate Ritter als Königin der Nacht: Ihre Ausstrahlung trotzt der willkürlichen Verunstaltung dieser Frau und gibt ihr etwas von ihrer eigentlichen Größe zurück; ihre beiden Arien gehören zu den wenigen Höhepunkten dieser Aufführung...
Peter Schaufelberger, SÜDKURIER, 20. Dezember 2011
 
Papagena, ZAUBERFLÖTE, Volksoper Wien
 
...Entzückend als Alte wie Junge die Papagena der Beate Ritter, ausgeglichen und extravagant die Drei Damen...

Peter Dusek, DER NEUE MERKER

Mozart und Märchen. Festkonzert des Berner Kammerorchesters

... Wer gekommen war, um die Gilda der jüngst auf dem ZDF vom «Originalschauplatz» übertragenen «Rigoletto»-Produktion, Julia Novotna, in Augenschein zu nehmen, wurde enttäuscht. Und doch nicht, denn die kurzfristig aus Wien eingeflogene Beate Ritter war ein mehr als valabler Ersatz. Zwar kann sie die Herkunft vom Soubrettenfach nicht verleugnen, doch gelang ihr fast alles wunschgemäss – selbst die Koloraturen und die exponierten Spitzentöne der beiden Königin-Arien aus der «Zauberflöte»...

...Bei Humperdinck verriet dann die junge Österreicherin Beate Ritter auch noch schauspielerisches Talent. Im Duett mit Hänsel tanzte sie, als stehe sie auf einer richtigen Bühne...

Peter König, BUND, 20. Dezember 2010
 
 
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